22.03.26

Ohne Rückraum verliert Eintracht sein Heimspiel gegen Oranienburg mit 20:24 Toren

Eintracht beginnt sehr nervös und ohne Struktur im Angriff. Nach 12 Spielminuten nur zwei Tore der Eintracht, und beim Stand von 2:6 für die Gäste zieht Deutsch das erste TTO. Danach findet die Abwehr der Eintracht mehr Zugriff und die Gäste werfen bis zur 24. Spielminute nur einen Treffer, und Jonas erzielt den 7:8-Anschlusstreffer für Eintracht. Nach einem 8:11-Rückstand gelingt der Deutsch-Sieben kurz vor dem Pausenpfiff noch der 10:11-Anschlusstreffer.

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit dasselbe Bild. Eintracht ohne Durchschlagskraft im Angriff, zahlreiche gute Möglichkeiten blieben ungenutzt. Auch nach der zweiten Auszeit (Sp. 43:43) der Eintracht änderte sich nichts. In der 50. Spielminute führte Oranienburg mit 15:20 und auch die letzte Auszeit der Eintracht brachte zunächst nicht die Wende im Spiel. Als Billepp den 19:20-Anschlusstreffer traf, keimte Hoffnung auf und die Zuschauer erhoben sich von den Plätzen. Der Ausgleichstreffer blieb der Eintracht verwehrt. Über einen 19:22-Zwischenstand kamen die Gäste aus Brandenburg zu einem verdienten 20:24-Sieg gegen Eintracht und zwei wichtigen Punkten gegen den drohenden Abstieg. Oranienburg spielte konzentriert und mit dem Siegergen in den Augen, während die Eintracht-Spieler außer der kämpferischen Leistung nichts entgegenzusetzen hatten.

Daniel Deutsch zeigte sich sichtlich enttäuscht nach dem Spiel. „Wir haben auf allen Positionen nicht annähernd Normalform erreicht, obwohl wir in der Woche gut trainieren konnten und ich die Mannschaft auf den Gegner einstellen konnte. Mit der Abwehrarbeit war ich zufrieden, unsere Angriffsleistung war denkbar schlecht und hier kann ich keinen Spieler ausnehmen. Schade, dass die Mannschaft jetzt den Kopf hängen lässt und die guten Spiele der Hinrunde vergessen lässt.“


HC Eintracht Hildesheim – Oranienburger HC 20:24 (10:11)

HC Eintracht Hildesheim: Jan Wesemann, Leon Krka – Piet Möller 6 (5/5), Jorit Reshöft (2), Robin Möller, Peter Szmetan (1), Petar Juric, Philipp Wäger (2), Henning Stoehr (1), Hendrik Hanemann, Lukas Quedenbaum (1), Tjark Jonas (3), Luis Rodriguez, Matteo Ehlers (1), Florian Billepp (3).

Oranienburger HC: Paul Friedrich Porath, Teo Mestrovic – Erik Gerntke (2), Johannes Philip Petrowa, Fabian Paul (3), Nicolai Jantzen 3 (1/3), Sebastian Damm (5), Jim-Christina Sauer, Moritz Maximilian Fritz, Anton Luis Wagner-Douglas (3), Kevin Kux, Fynn-Ole Fritz, Ricardo Magalhaes (1), Lukas Hartung, Julius Franz Porath (7), Alexander Florian Williams.


Schiedsrichter: Hendrik Herbst, Antonio Olive

Zeitstrafen: Eintracht: 1 (Billepp); Oranienburg: 3 (Wagner-Douglas, Porath, Hartung)

Rote Karten: keine

Siebenmeter: Eintracht 5/5, Oranienburg 1/3

Zuschauer: 1232


Spielfilm: 1:0, 1:1, 1:2, 1:3, 2:3, 2:4, 2:5, 2:6, Sp. 11:59 (TTO Eintracht), 2:7, 3:7, 4:7, 4:8, 5:8, Sp. 19:22 (TTO Oranienburg), 6:8, 7:8, 7:9, 7:10, 8:10, 8:11, 9:11, 10:11. Halbzeit.

10:12, 10:13, 10:14, 11:14, 11:15, 12:15, 12:16, 13:16, 13:17, 13:18, Sp. 43:43 (TTO Eintracht), 14:18, 15:18, 15:19, 15:20, 16:20, 17:20, 18:20, 19:20, 19:21, 19:22, 20:22, 20:23, 20:24. Ende


MTV Braunschweig – HSG Eider Harde 35:32 (14:22), HC Empor Rostock – HG Hamburg/Barmbek 37:27 (16:15).


IMMER AKTUELL: