08.03.26
Eintracht nach 35:27 Heimsieg gegen Hamburg-Barmbek zurück in der Erfolgsspur
Mit einem souveränen und am Ende deutlichen 35:27 (16:11) Sieg sicherte sich die Eintracht, vor 1111 Zuschauern in der Sparkassen Arena, zwei wichtige Punkte. Nach vier Niederlagen in Folge findet der HC wieder zurück in die Erfolgsspur und sichert sich dadurch die noch bestehende Minichance auf einen der beiden Plätze zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde. Die Sportfreunde Söhre kehrten, nach einer Aufholjagd in der Schlussphase, mit einem 28:28 Unentschieden aus Stralsund zurück. Der EHV Aue ließ in Rostock nichts anbrennen und sicherte sich, nach der Niederlage der Füchse in Braunschweig, mit einem 25:20 Sieg vorerst den zweiten Tabellenplatz.
Eintracht musste im Spiel gegen Hamburg-Barmbek erneut auf die noch verletzten Luca Hopfmann und Jakub Tonar verzichten. Eintracht startete im Angriff mit Jonas, Reshöft, Piet Möller, Wäger, Hanemann, Stoehr und Krka im Tor. In der Abwehr hatte Trainer Deutsch sich für eine offensive Deckung entschieden und für P. Möller kam im Wechsel Juric in die Abwehr. Diese Maßnahmen zeigten Wirkung. Der Rückraum der Gäste tat sich schwer gegen die sehr gut agierende Deckung der Eintracht. Die Deutsch-Sieben bestimmte von Beginn an das Spiel, Eintracht-Keeper Krka parierte einen 7-Meter der Gäste und nach einer viertel Stunde lag der HC mit 9:3 in Front. Gästetrainer Jensen nahm seine erste Auszeit. Die zeigte jedoch nicht die erhoffte Wirkung. Ganz im Gegenteil. Eintracht zog bis zur 18. Spielminute auf 12:4 davon und nur drei Minuten später hieß es 14:7 für die Deutsch-Sieben. Dann kam ein kleiner Bruch in den Spielfluss des HC. Nach einem lupenreinen Hattrick des Barmbekers Stapenhorst stand es in der 24. Spielminute nur noch 14:10 für Eintracht. Mit einer 16:11 Führung ging es in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel legte die Eintracht los wie die Feuerwehr. Nach Toren von Reshöft, Stoehr und P. Möller führte Eintracht in der 36. Spielminute mit 20:13 Toren und sah bereits wie der sichere Sieger aus. Gästetrainer Jensen nahm eine erneute Auszeit. Auch diese Auszeit der Gäste zeigte keine Wirkung und Eintracht bestimmte weiterhin deutlich das Spielgeschehen. In der 54. Spielminute hielt der eingewechselte Wesemann einen 7-Meter der Gäste. Wäger, Billepp und Stoehr, der in der zweiten Halbzeit auf der linken Außenseite für enormen Druck sorgte, setzten die Schlusspunkte in der Partie. Am Ende stand ein 35:27 Arbeitssieg auf der Anzeigentafel und die Gewissheit, dass die Eintracht doch noch gewinnen kann. Fast alle Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Beste Werfer waren Spielmacher Piet Möller mit elf Toren und Henning Stoehr mit sechs Treffern.
HC Eintracht Hildesheim – HG Hamburg-Barmbek 35:27 (16:11)
HC Eintracht Hildesheim: Jan Wesemann, Leon Krka – Piet Möller (11/3), Jorit Reshöft (4), Robin Möller, Peter Szmetan (1), Petar Juric, Philipp Wäger (3), Henning Stoehr (6), Hendrik Hanemann (1), Lukas Quedenbaum (2/1), Tjark Jonas (2), Matteo Ehlers (1), Florian Billepp (4).
HG Hamburg-Barmbek: Bendiks Asmuß, Henri Wommelsdorf – Kevin Janzen, Pelle Christian Ramm, Timon Kaminski (1), Jannis Culmann, Henri Häusler, Tim Stapenhorst (5), Arne Eschweiler (5), Justin Kaminski (5/2), Jan-Ole Litzenroth, Michael Kühn, Leon Bruse (8), Ben Rune Behncke (2), Lennart Deiter (1).
Schiedsrichter: David Große, Maik Hornuff
Zeitstrafen: Eintracht: P. Möller, Wäger (2), Barmbek: Stapenhorst, Deiter
Rote Karten: Keine
Siebenmeter: Eintracht 4/4, Hamburg-Barmbek 2/4
Zuschauer: 1111
Spielfilm: 1:0, 1:1, 2:1, 2:2, 3:2, 4:2, 5:2, 5:3, 6:3, 7:3, 8:3, 9:3, 10:3, 10:4, 11:4 (17. Sp.), 12:4, 12:5, 13:5 (20. Sp.), 13:6, 13:7, 14:7, 14:8, 14:9, 14:10, 15:10, 15:11, 16:11. Halbzeit.
17:11, 17:12, 17:13, 18:13, 19:13, 20:13, Sp. 35:14 (TTO Hamburg-Barmbek), 20:14, 21:14, 22:14, 23:14, 23:15, 24:15, 24:16, 24:17, 25:17, 25:18, 26:18, 26:19, 26:20, 27:20, 27:21, 27:22, 28:22, 28:23, Sp. 50:11 (TTO Eintracht), 29:23, 30:23, 30:24, 31:24, 31:25, 32:25, 32:26, 33:26, Sp. 57:36 (TTO Hamburg-Barmbek), 34:26, 34:27, 35:27. Ende
SC DHFK Leipzig II – SC Magdeburg II 27:37 (15:19), HSG Eider Harde – DHK Flensborg 39:32 (21:14), HSG Ostsee N/G – SV 04 Plauen-Oberlosa 32:28 (17:16), Stralsunder HV – Sportfreunde Söhre 28:28 (19:12), Oranienburger HC – TSV Altenholz 26:29 (14:17), MTV Braunschweig – Füchse Berlin II 38:35 (18:18), HC Empor Rostock – EHV Aue 20:25 (08:18).