05.03.26
Eintracht Hildesheim mit Heimspiel gegen Aufsteiger HG Hamburg-Barmbek
Der Gegner
Am Sonntag gastiert die HG Hamburg-Barmbek in der Sparkassen Arena. Als Aufsteiger aus der Regionalliga belegt die HG mit 14:28 Punkten den elften Tabellenplatz und hat derzeit vier Punkte Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz. Das Team von Trainer André Peter, aus dem Norden Hamburgs, startete mit vier Niederlagen. Den ersten Pluspunkt gab es im Heimspiel gegen Flensborg, beim 35:35 Unentschieden, in eigener Halle. Durch zwei Unentschieden, in Oranienburg (32:32), in Flensborg (34:34), dem Sieg bei der HSG Ostsee (28:34) sowie dem Unentschieden im letzten Heimspiel gegen Magdeburg (32:32), holte die HG fünf Punkte aus den letzten Spielen. Die Kanoniere sind Timo Kamniski (RR/102 Tore), Tim Stapenhorst (RM /77 Tore, Justin Kaminski (RA/63/7 Tore). Vieles läuft über den Rückraum der HG, wird dieser offensive attackiert, dann sind es die beiden einlaufenden Außenspieler, die für die nötigen Tore sorgen. Im Hinspiel gewann Eintracht mit 43:29 (19:16) Toren.
Der Blick nach vorne
Nach vier Niederlagen in Folge und fünf/sieben Punkten Rückstand, ist das Erreichen der Aufstiegsrunde in weite Ferne gerückt. Rechnerisch ist aber noch alles möglich und abgerechnet wird zum Schluss. Dennoch ist schon ein kleines Wunder erforderlich um das ausgegeben Saisonziel, Aufstiegsrunde, noch zu erreichen. Die Deutsch-Sieben sollte noch nicht die Flinte ins Korn werfen, denn auch die unmittelbaren Konkurrenten haben noch einige schwere Spiel vor sich.
Die Spieler müssen wieder in die Spur finden. Dieses ist nur möglich, wenn Nebenkriegsschauplätze im Spiel ausgeblendet werden. Natürlich kann hinterfragt werden, ob die zahlreich feststehen Abgänge ihren Teil zur Niederlagenserie beigetragen haben. In erste Linie ist aber die lange Verletztenliste, die für den negative Lauf verantwortlich. Auch die Anzahl der technischen Fehler ist klein zu halten, was im Spiel gegen Flensborg gelang und die Eintracht zeigte was geht. Daran sollte das Team anschließen und endlich wieder einen Sieg einfahren. Wenn es am Ende nicht für einen der beiden Aufstiegsrundenplätze reicht, so sollte die Mannschaft die Saison würdig beenden und mit Stolz, auf das erreichte zurückblicken können. Trainer Daniel Deutsch hofft, das sich das Lazarett lichtet und wieder mit voller Kapelle antreten werden kann. Anwurf der Partie am Sonntag ist wie gewohnt um 17 Uhr und die Spieler brennen auf Wiedergutmachung.
Spiele am Wochenende
Freitag: SC DHFK Leipzig II – SC Magdeburg II, HSG Eider Harde – DHK Flensborg.
Sonnabend: HSG Ostsee N/G – SV 04 Plauen-Oberlosa, Stralsunder HV – Sportfreunde Söhre, Oranienburg – TSV Altenholz, MTV Braunschweig – Füchse Berlin Reinickendorf.
Sonntag: HC Empor Rostock – EHC Aue.